Aktuelles aus dem Ortsrat

Gammel-Kneipe gehört Land

 

 

 

Alte Waage mit wechselhafter Geschichte. Jetzt ist das Land Eigentümer des vergammelten Lokals

 

Von Barbara Fixy

 

Geestenseth. Sie hat schon bessere Tage gehabt. Aber heute ist die Alte Waage in der Wollingster Straße in Geestenseth neben dem Bahnhof ein Schandfleck. Für 30000 Euro könnte man sie kaufen. Doch bisher hat keiner das Geld auf den Tisch gelegt und der mittlerweile verstorbene Ortsbürgermeister Heinrich Meuser (CDU) konnte im Schiffdorfer Gemeinderat nicht landen mit seinem Wunsch, die Gemeinde möge die verkommene Gaststätte kaufen und abreißen.

 

Jetzt hat der Ortsrat unter Vorsitz der Ortsbürgermeisterin Carmen Albohm (CDU) den parteilosen Schiffdorfer Bürgermeister Klaus Wirth beauftragt, Kontakt mit der Landesregierung aufzunehmen und nach einem Nutzungskonzept für die „Alte Waage“ zu befragen. Man will insbesondere wissen, wie das Land die Pflege des Grundstückes sicherstelle und seiner Verkehrssicherungspflicht nachkomme.

 

Darum geht es den Geestensethern auch vor dem Hintergrund, dass im April über die Neugestaltung des Bahnhofsumfelds nebenan entschieden wird. Was ist das denn für eine Visitenkarte?, lautet die abschätzig gemeinte rhetorische Frage, die man immer wieder im Zusammenhang mit der vergammelte Kneipe hört, deren Fenster vernagelt sind.

 

Im Internet steht das abrissreife Gebäude für 30000 Euro zum Verkauf. Die Kosten des Abrisses seien im Kaufpreis berücksichtigt, steht da. Von innen könne man das Gebäude nicht besichtigen, da es aus bautechnischen Gründen nicht mehr bewohnbar sei. Das habe der Gutachter beim Ermitteln des Preises herausgefunden. Gleichwohl bestehe zurzeit noch ein Wohnrecht, das sich aber durch den Kaufpreis erledigen würde.

 

Insider finden das Angebot angesichts des abrissreifen Gebäudes nicht besonders preiswert bei einer Grundstücksgröße von 1367 Quadratmetern und einem in Geestenseth üblichen Quadratmeterpreis von rund 30 Euro. Der zuständige Sachbearbeiter beim Liegenschaftsfonds des Landes war nicht zu erreichen.

 

Von den glanzvollen Zeiten der Alten Waage ist heute nichts mehr zu spüren. Einst war sie mit Treffpunkt der Bauern und Viehhändler. Später kam das Partyvolk. 1982 holte der Bremervörder Partyorganisator Klaus Breitkreutz den Deutsche-Welle-Star Peter Schilling in die Gaststätte, der sich gerade mit „Völlig losgelöst“ auf Platz 1 der Charts hochkatapultiert hatte. Der Andrang war riesig. Fünf Jahre lang verbreitete der Musikmanager im Happy Bahamas als Nachfolger der Tenne in Geestenseth Karibikflair, bis er weiterzog. Zuletzt bewirtschaftete die verstorbene Christa Schröder die Gaststätte, bis sie geschlossen wurde.

 

Gras hängt schon aus der Dachrinne. Die „Alte Waage“ am Bahnhof ist ein Schandfleck. Die Geestensether würden die heruntergekommene Gaststätte lieber heute als morgen abreißen lassen. Für 30000 Euro will das Land als Eigentümer sie verkaufen. Fixy

 

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Junge Leute in Geestenseth packen an -  Eltern melden Widerspruch gegen Umzug des Horts an

 

Von Barbara Fixy

 

 

Geestenseth. Die Jugendarbeit in Geestenseth brummt. Die Jugendlichen haben in die Hände gespuckt und tatkräftig geholfen, ihre Wünsche zu realisieren. Nun will die Gemeinde den Hort aus dem Jugendraum in die Schule verlegen. Da regt sich Widerspruch bei den Eltern der Hortkinder.

 

Schule, Kindergarten, Jugendraum und das Wetterhäuschen an der Bushaltestelle in der Schulstraße: In Geestenseth liegt das alles dicht beieinander. Der Jugendraum im Gebäude des Kindergartens wird von Jugendpfleger Wolfgang Kirschner montags, mittwochs und freitags geöffnet.

 

Einem Freundeskreis von Jugendlichen aus Beverstedt, Frelsdorf, Wehdel und Geestenseth reichte das nicht. Die Freunde wünschten sich auf dem Jugendforum einen eigenen Treffpunkt und fanden ihn im Keller unterm Jugendraum. Den brachten sie auf Vordermann und nutzen ihn, wenn oben der Jugendraum geöffnet ist. Außerdem reaktivierten sie das demolierte und vernachlässigte Buswartehäuschen  mithilfe von Jugendpfleger Kirschner. Das vollendete Werk führten sie den sichtlich beeindruckten Mitgliedern des Geestensether Ortsrats kurz vor deren Sitzung vor.

 

Die Ortsratsmitglieder schauten sich auch den Jugendraum der Gemeinde an, in dem nachmittags die Hortkinder ihre Schularbeiten machen  an einer Tischreihe hinterm Billardtisch mit Blick auf eine Wand. Gemeinde und Ortsrat wollen die Situation nun entflechten. Der Hort soll in die naheliegende Grundschule umziehen, der Jugendraum im Kita-Gebäude bleiben, auch weil die Jugendlichen hier die älteren Rechte haben.

 

Als der Ortsrat dieses nach der Besichtigung in seiner Sitzung befürworten wollte, stieß er auf den Widerstand der Eltern. Die hatten eine Erklärung ausgearbeitet und dabei die Nachteile aufgeführt, die sie befürchten.

 

Sie möchten die Anbindung an den Kindergarten nicht missen, auch für den Fall, dass es einmal einen Unfall oder Probleme bei den Hortkindern geben sollte. Dann sei Hilfe schneller zur Stelle, als wäre die Gruppe im Schulgebäude untergebracht. Grundsätzlich kritisieren die Eltern aber, dass die Umzugspläne über ihren Kopf hinweg geschmiedet wurden. Außerdem monieren sie, dass in anderen Orten der Gemeinde neue Tageseinrichtungen gebaut werden, während man sich in Geestenseth von einer Notlösung zur nächsten hangele.

 

Der Ortsrat nahm sich eine kleine Auszeit, um die kurzfristig eingereichte Stellungnahme der Eltern zu lesen. Dann befürwortete er den Umzug des Horts in die Schule. Der parteilose Schiffdorfer Bürgermeister Klaus Wirth versprach auf Wunsch des Ortsrats, das Gespräch mit den Eltern und Erziehern zu suchen.

 

Geestensether Ortsrat zu Besuch im Jugendkeller: Tarek Israel, Noah, Mohamed, Moses Elia, Gerrit (vorn von links) berichten Bürgermeister Klaus Wirth (links), Thorsten Ohlandt und Ortsbürgermeisterin Carmen Albohm, wie sie den Raum auf Vordermann gebracht haben.Fixy

 

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Veröffentlicht am: 20.02.17

Ärger über Schrottimmobilie

Teilnehmer der Bürgerversammlung prangern „Schandfleck“ am Geestensether Bahnhof an

Geestenseth. In drei Jahren feiert Geestenseth sein 900-jähriges Bestehen. Grund genug, sich schon jetzt auf der ersten Bürgerversammlung unter Ortsbürgermeisterin Carmen Albohm (CDU) Gedanken über das angemessene Ausstaffieren des Ortes zu machen. Der Bahnhof wird saniert, das Haus der Vereine entsteht mit Hilfe von Leader-Mitteln aus Brüssel und „Das letzte Kleinod“ sowie der Kulturlandschaftsgarten sind längst überregional bekannt. Dennoch gibt es in den Augen der Einwohner einige Makel, die es zeitnah auszumerzen gilt.

„Das Bahnhofsgelände wird jetzt aufwändig umgestaltet und aufgemotzt. Aber wenn Neuankömmlinge über die Gleise schauen, sehen sie als erstes die Schrottimmobilie“, ärgerte sich Achim Cordes und erntet spontane Zustimmung der Anwesenden.

Einigkeit bestand auch in den Punkten,  dass Geestenseth grundsätzlich ein schöner Ort mit guter Infrastruktur und Verkehrsanbindung mit attraktiven Grundstückspreisen sei. „Wir müssen das aber mehr in die Öffentlichkeit tragen und am Erscheinungsbild des Ortes arbeiten“, ist Hans-Jürgen Oesting überzeugt. Er hatte sich bereits vor der Versammlung darüber schlau gemacht, wie es um die Entwicklung der Einwohnerzahlen seines Heimatortes steht und legte die Fakten auf den Tisch: „Alle Orte in der Gemeinde Schiffdorf sind seit 1975 gewachsen, nur Geestenseth weist ein Minus von 1,89 Prozent auf.“ Waren es 1975 noch 1006 Menschen, lebten am 31. Januar 2017 noch 987 Menschen in Geestenseth.

Die anwesenden Gemeinderatsmitglieder Thomas Kluck (parteilos in der SPD-Fraktion), Thorsten Ohlandt (CDU) und die Ortsbürgermeisterin Carmen Albohm versicherten, die Gründe hierfür auf politischer Ebene zu hinterfragen, zumal Spekulationen darüber hochschwappten, dass die Gemeinde Schiffdorf beim Anpreisen der Geestensether Baugrundstücke wenig Initiative zeige.

„Die Auflistung hat uns klar vor Augen geführt, wie die Zahlen aussehen“, so Ohlandt. „Wir müssen bei der Niedersächsischen Landgesellschaft (NLG) und der Gemeinde den Finger in die Wunde legen.“ Der Ortsrat habe Konzepte entwickelt, um die Ansiedlung in Geestenseth, dessen Grundschule über die Gemeindegrenzen hinaus Kinder beschule, laufend attraktiver zu gestalten.

Hierzu gehöre unter anderem das Beseitigen von „Schandflecken“ wie der Immobilie mit dem geschlossenen Restaurant „Alte Waage“ am Bahnhof, deren Fenster mit Sperrholzplatten abgedichtet sind.

Der Abriss des maroden Gebäudes und das Schaffen eines neuen Marktplatzes an der Stelle war klarer Favorit in der Diskussion. „Das sind Gedankenspiele“, motivierte Kluck zu weiteren Ideen. „Das Gesamtkonzept muss stimmen und wir setzen uns parteiübergreifend dafür ein“, ergänzte Ohlandt.

Nächste Versammlung im Juni

Albohm hatte sich zwar mehr Teilnehmer für die lockere Runde im Café Wiechmann gewünscht, zeigte sich aber zufrieden mit der hohen Qualität der eingebrachten Anregungen. „Wir wollten Berufstätige ansprechen und hoffen, auch im Hinblick auf die Planung der 900-Jahr Feier auf rege Teilnahme bei der nächsten Bürgerversammlung abends am 20. Juni im DRK-Haus.“ (ran)

Ortsbürgermeisterin Carmen Ahlbohm (CDU/vorn) notierte bei der Bürgerversammlung alle Wünsche und Anregungen der Teilnehmer. Rendelsmann

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Die Glocke kann wieder läuten

Turm auf dem Friedhof für 17000 Euro saniert

Geestenseth. Der Glockenturm auf dem Geestensether Friedhof ist wieder standfest. Darüber freut sich niemand mehr als Ortsbürgermeisterin Carmen Albohm. Sie hat sich den Fortschritt der Sanierungsmaßnahmen immer wieder angesehen. 17000 Euro bezahlt die Gemeinde Schiffdorf für die Maßnahme.

Gleich neben dem Friedhofseingang steht seit 1983 der Glockenturm. Seine Balken sind aus Eiche, das Dach krönt eine Haube aus Kupfer, darunter hängt die Glocke. „Der wurde aufgestellt, als hier Willi Fuseler Bürgermeister war. Das war wohl ein Anliegen von ihm“, meint Carmen Albohm. Geläutet wird die Glocke etwa, wenn jemand gestorben ist oder beerdigt wird.

Obwohl aus Eiche gefertigt, waren die Schwellen- und Gründungsbalken nun verrottet, der Turm drohte umzustürzen, wenn die Glocke geläutet wurde. „Der Grund dafür ist Feuchtigkeit. Auch Eichenholz vergammelt irgendwann, wenn es permanent Nässe ausgesetzt wird“, erzählte Zimmermeister Guido Meinhardt aus Altluneberg. Die Arbeiter seiner Firma deckten den Turm deshalb mit einer Plane ab und erneuerten die gesamte Gründung des Bauwerkes. Dabei verzichteten sie auf den erneuten Einsatz von Eichenholz im Bodenbereich, stattdessen wurden verzinkte Eisenträger eingebaut. „Das hält nun viele Jahre. Eisen und Holz werden noch mit vier Farbanstrichen konserviert und gegen die Witterung geschützt“, versichert der Fachmann.

Heute leben fast 1000 Einwohner in Geestenseth. Die Ortschaft trat bereits um 1120 in Erscheinung. Damals stiftete Erzbischof Friedrich dem Bremer Domkapitel den zehnten Schlüssel: „Das geschah in ,Gestensethe‘. Daher sind auf dem Wappen der Ortschaft zwei „Bremer Schlüssel“ abgebildet. „Die sechs goldenen fächerförmig aufgestellten Kornähren sollen an die Zeit um 1500 erinnern, als das Dorf aus sechs Höfen bestand“, hat Carmen Albohm herausgefunden. (br)

Ortsbürgermeisterin Carmen Albohm freut sich, dass der Glockenturm auf dem Fiedhof saniert wurde. Schmonsees

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Veröffentlicht am: 15.11.16

Geestenseth wehrt sich gegen den Verkehr

SPD stellt Antrag im Ortsrat, um den Durchgangsverkehr einzudämmen – Thema trifft Nerv der Bürger

Geestenseth. Der neue Geestensether Ortsrat ist bereits aktiv gewesen. Die neue Ortsbürgermeisterin Carmen Albohm (CDU) konnte neben dem Gemeindebürgermeister Klaus Wirth (parteilos), dem 1. Gemeinderat Thorsten Küver (parteilos) auch die Bürgermeister der Nachbarorte begrüßen.

Beide Fraktionen hatten Anträge vorgelegt. Von der SPD-Fraktion kam der Antrag auf Untersuchung der verkehrlichen Situation in Anliegerstraßen in Geestenseth. Dieser Tagesordnungspunkt hat besonders viele Bürger aus den Anliegerstraßen zum Besuch dieser Ortsratssitzung bewogen. „Schwerlastverkehr, schnelles Fahren und auch um Abkürzungen besonders am Morgen zu nutzen, werden Straßen als Durchgangsstraßen genutzt, die gar nicht dazu geeignet sind“, argumentierte der parteilose Thomas Kluck. „Sanierungen gehen dann auf Kosten der Anlieger – wer kaputt fährt, soll auch bezahlen.“ Damit traf er den Nerv vieler Bürger, die zahlreich vertreten waren. Thomas Klapötke (CDU) hatte aus dem SPD-Antrag eine Beschlussvorlage formuliert, die einstimmig angenommen wurde. Mit den Anliegern des „Österling“ ist bereits für den 24. November um 17 Uhr in der Grundschule eine Aussprache geplant.

Bei den Anträgen der CDU ging es um die Bereitstellung von Materialien zur Renovierung des Kellers des Jugendraumes, den die Jugendlichen selber renovieren wollen, und Wiederaufstellung der Sitzbank am Buswartehaus bei der Grundschule. Den Anträgen wurde zugestimmt. (rol)

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Vertrauensbeweis für Carmen Albohm

 

Geestensether Rat konstituiert sich und bestätigt seine „Chefin“ im Amt – Bürgerversammlungen sind geplant

Geestenseth. Geestenseth hat einen neuen Ortsrat. Auf der konstituierenden Ortsratssitzung nach den Kommunalwahlen im September muss mit den Wahlen in die Ämter der Ortsrat arbeits- und beschlussfähig gemacht werden. Als Ortsbürgermeisterin wurde Carmen Albohm (CDU) von allen Ortsratsmitgliedern einstimmig gewählt. Damit ist die bisherige auch die neue Ortsbürgermeisterin.

Denn dieses Amt hatte Albohm schon seit dem 26. April 2016 übernommen. Nach dem plötzlichen Tod des ehemaligen Ortsbürgermeisters von Geestenseth, Heinrich Meuser, wurde sie quasi „ins kalte Wasser geschubst, hat sich inzwischen freigeschwommen, gut bewährt“, so dass sie das Vertrauen der anderen Ortsratsmitglieder bekam.

Der neue Ortsrat setzt sich aus den beiden Fraktionen von CDU und SPD zusammen. Die CDU- Fraktion ist mit drei Kandidaten die stärkere Fraktion und stellte daher auch den/die Ortsbürgermeister/in. Thomas Klapötke (CDU) wurde zum Fraktionsvorsitzenden der CDU und Thorsten Ohlandt (CDU) als sein Stellvertreter einstimmig gewählt.

Die SPD-Fraktion hat zwei Mandate: der parteilose Thomas Kluck (von der SPD nominiert) wurde einstimmig zum Fraktionsvorsitzenden und der parteilose Marco Mangels (ebenfalls von der SPD nominiert) zu seinem Stellvertreter gewählt. Carmen Albohm und Thorsten Ohlandt (beide CDU) und der parteilose Thomas Kluck vertreten im Gemeinderat Schiffdorf die Interessen des Ortes Geestenseth.

Bürgerinteressen vertreten

Der neuen Ortsbürgermeisterin stehen als gleichberechtigte Stellvertreter Thomas Kluck und Thomas Klapötke zur Seite. Als Trägervertreter in den Kindergartenbeirat Geestenseth wurden Thomas Kluck und Thomas Klapötke benannt.

In ihren Dankesworten zur Wahl verkündete Albohm, dass laut Verpflichtungserklärung alle Aufgaben nach bestem Wissen und Gewissen unparteiisch wahrgenommen werden, denn „wir haben unsere Stimmen bekommen, um die Belange Geestenseths in der Gemeinde Schiffdorfs zu vertreten. Es wird nicht immer leicht sein, alle Interessengruppen zu vertreten“.

Ein Angebot des neuen Ortsrates ist daher ein Treffen in regelmäßigen Abständen, um mit den Bürgern der Gemeinde ins Gespräch zu kommen.

Schiffdorfs Gemeindebürgermeister Klaus Wirth (parteilos) verkündete nach seinem Dank und Gratulation zur Wahl, dass die ausscheidenden Ortsratsmitglieder am 9. Februar 2017 offiziell im Rathaus verabschiedet werden. (rol)

Der neue Ortsrat von Geestenseth steht: (von links) Thorsten Küver (1. Gemeinderat), Thomas Kluck (stellvertretender Ortsbürgermeister, Gemeinderatsmitglied und SPD-Fraktionsvorsitzender), Klaus Wirth (Gemeindebürgermeister), Carmen Albohm (Ortsbürgermeisterin), Thorsten Ohlandt (Gemeinderatsmitglied, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender) und Thomas Klapötke (stellvertretender Ortsbürgermeister, CDU-Fraktionsvorsitzender). Auf dem Foto fehlt Marco Mangels (stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender). Roloff